Sonntag 10.08.2008 – Roadtrip Tag 1

Heute geht es endlich los mit dem Roadtrip. 08:00 klingelt der Wecker. Genau richtig um beim American Breakfast zuzuschlagen. So schlimm wie Alle immer berichten ist das gar nicht. Rührei, Bacon, Yoghurt und ganz viel Kaffee; mehr braucht man nicht.

Bevor wir das Auto am Hilton abholen wollen wir noch kurz auf den Pike Market Obst kaufen. Der Verkäufer dort am Obstsand erklärt uns dann auch noch gratis, wie man die Früchte korrekt drückt um sie auf ihre Reife zu testen und zeigt uns seine ausgeprägte Früchte-Drück-Kunst und sucht die richtigen heraus. Pannemann, aber lustig.

Jetzt aber los zur Autovermietung. Nach den üblichen Formalitäten dürfen wir zu „unserem” Auto, ein Chevy Uplander! Erste Verwirrungen entstehen durch die elektrisch auffahrbaren Hintertüren. Zuerst wollten wir die reklamieren weil diese so klemmen, wenn man nicht den Knopf drückt. Nachdem wir den Schalter gefunden haben lachen wir und über uns selbst tot. Hauptsache erstmal meckern, typisch deutsch!

Der Weg durch Seattle ist verkehrstechnisch etwas zäh, wird aber außerhalb der Stadt langsam flüssiger. Zuerst müssen wir über die Interstate #5 auf die #30, die uns dann auf die #101 unsere „Hauptstrasse” führt. An der Kreuzung von #30 und #101 sehen wir die komischste Brücke ever seen. Dazu fährt auch noch ein riesiger Raketenkreuzer unter dieser hindurch; ein beeindruckendes Bild. Ein paar Meilen weiter sehen wir zum ersten mal den Pazifik in voller Pracht. Da ist er, endlich! Ab hier wird die #101 deutlich geschwungener und mäandert schön entlang des Pazifiks. Wir durchqueren noch ein paar wenige kleine Orte und landen schließlich in Cannon Beach.

Das Dorf zeichnet sich wirklich durch einen knaller Strand aus. Im Supermarkt kaufen wir ein paar Biers und organisieren die obligatorischen braunen Papiertüten. Gegenüber des SM gibbet noch lecker Quiznos mit leckeren Subs. Gestärkt und mit Bier chillen wir uns an den Strand. Langsam wird es dunkel und am Strand erglühen immer Feuer. An diesem Strand ist es erlaub Feuer zumachen, und so zieht sich eine Kette von Feuern mindestens 4km am Stand entlang. Bei solch einer Atmosphäre lassen wir den Abend ganz gemütlich ausklingen.


Beispiel

so sieht hier ein Beispiel aus


 

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